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Burgunder

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Der Weiße Burgunder und seine Familie

Der weiße Burgunder gehört zusammen mit dem Blauen und dem Grauen Burgunder zur Burgunderfamilie. Beim Grauen Burgunder handelt es sich um eine Mutation des Blauen Burgunders (Pinot Noir), der Weiße Burgunder wird als Fortsetzung dieser Mutation betrachtet. Bis zum Beginn der Traubenreife lassen sich diese drei Rebsorten kaum unterscheiden und entwickeln erst während der Reife Ihre Traubenfarbe. Bekannt ist der Weißburgunder seit dem 14. Jahrhundert.

Weißer Burgunder - Geschichte und Ursprung

Der Weiße Burgunder ist nicht nur in Franken und Deutschland ein sehr beliebter Weißwein. Er ist auch in vielen anderen europäischen Ländern bekannt. Der Ursprung des weißen Burgunders wird irgendwo zwischen dem Genfer See und dem Rhônetal in Frankreich vermutet. Im Kanton Wallis in der Schweiz wird der Pinot blanc (Weißer Burgunder) als regionale Rebsorte gesehen und angebaut. Zisterziensermönche brauchten den Burgunder ins Rheintal, von wo aus er sich dann in alle deutschen Weinregionen verbreitete.

Der Weißburgunder ist im Übrigen dem Chardonnay sehr ähnlich. Bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts wurden beide Sorten in vielen Weinbergen und-gärten nicht getrennt voneinander angebaut. Doch mit der Zeit zeigten sich doch die Unterschiede beider Rebsorten und man bestockte getrennt. Im Burgund selbst, wo man die Rebsorte im Jahr 1895 eindeutig beschrieb, gab man dem Chardonnay den Vorzug, weil dieser früher reift und nicht ganz so anfällig ist.

Weißer Burgunder - leichter Sommerwein mit viel Geschmack

Die Traube des Weißen Burgunders ist mittelgroß bis groß, walzenförmig, manchmal geteilt und dichtbeerig. Die Beeren sind länglich bis rund, gedrückt, dünnhäutig und grüngelb. Der Geschmack ist saftig und dezent fruchtig. Als Esstrauben ist der Weißburgunder wegen der höheren Säure weniger geeignet. Die Reife ist mittelspät bis spät. Ein Qualitätsmanagement ist absolut notwendig! Weißburgunder gedeiht überall da besonders gut, wo es für den Riesling schon zu heiß ist.

Der Geschmack des Weißburgunders

Die Ausdrucksvielfalt der Weißburgunder-Weine reicht vom pikanten an Apfel erinnernden Qualitätswein bis zur wuchtigreifen, fruchtigen Spätlese oder zur edelsüßen Auslese. Häufig werden feinfruchtige Sekte daraus bereitet. Der Wein besitzt ein sehr dezentes Aroma und ist nicht übertrieben alkohollastig. Deswegen eignet er sich wunderbar als Sommerwein und als Begleiter zu einem guten Essen. Es gibt den Weißburgunder aber auch kraftvoll im Barriquefass ausgebaut, was ihn sogar zu kräftigem Fleisch wie Lamm oder Wild geeignet werden lässt. Die Weißburgunder sind im Glas blass- bis hellgelb und sehr zart im Duft. Typisch für diesen Weißwein ist ein oft nussiges Aroma gepaart mit Noten von Apfel, Aprikose, Zitrusfrüchten, Birne und einem leichten Hauch von Ananas.

Unsere Empfehlung zum weißen Burgunder:

Spritzig wirkende Weißburgunder eignen sich gut als Sommerweine zu leichtem Essen bzw. Spargel. Wuchtige Weißburgunder gehen wunderbar zusammen mit Fisch (Lachs, Karpfen) oder zu Nudelgerichten, ebenso wie zu hellen Speisen oder Braten. Edelsüße Weine sind selten, aber als Aperitif oder zum Dessert unschlagbar. Die markante Säure ermöglicht eine gute Lagerung. Weltweit ist ein steigendes Interesse an Burgunderweinen zu verzeichnen. Burgunder online kaufen bei MalwasFeines.